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Entwicklung eines neuen Multisensors für das Bauwerksmonitoring

Januar 2021 ­
AiF genehmigt Forschungs- und Entwicklungsvorhaben


2021 begann für die Forschungsabteilung der LPI mit einer positiven Nachricht. Der über längeren Zeitraum vorbereitete ZIM-Forschungsantrag für die Entwicklung eines Multisensors in Betonbauwerken wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert. Das neue Forschungsvorhaben hat zum Ziel, die wesentlichen korrosionsauslösenden Faktoren in einem innovativen Messsystem zu erfassen und darauf aufbauend das Schädigungs- und Korrosionsgeschehen in Betonbauwerken kontinuierlich überwachen und bewerten zu können. Das Ergebnis wird für die eigenen Instandsetzungsprojekte eine wertvolle Ergänzung sein und kann für unsere Auftraggeber eine echte Alternative zu großen Instandsetzungsmaßnahmen darstellen.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird in dem bis Anfang 2023 angelegten Projekt eine echte Teamaufgabe werden. Nebem dem Forschungskooperationspartner der HS Coburg und dem dortigen Lehrstuhl "ISAT - Institut für Sensor- und Aktortechnik", soll auch LPI-intern an der Entwicklung des neuen Multisensors standortübergreifend geforscht und entwickelt werden.

Der betriebseigene Anspruch sich als Ingenieurbüro stetig weiterzuentwickeln und dem Bau- und Betonsektor innovative Dienstleistungslösungen bieten zu können, treibt die Umsetzung einer initialen F&E-Idee voran. Ziel soll es sein, durch unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeiten möglichst einfache, robuste und belastbare Handwerkszeuge bereitzustellen, die einen Mehrwert für unsere eigene Ingenieurarbeit und für unsere Kunden liefern.

Gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages